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Badminton – Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Gleichgewichtssinn und Koordination
Was ist Badminton?

Badminton ist ein Rückschlagspiel und gilt als die schnellste Ballsportart der Welt. Laut indischen Höhlenzeichnungen wurde eine frühe Form von Badminton schon vor 2000 Jahren gespielt. Der Sport, damals noch «Poona» genannt, gelangte mit Kolonialherren aus Grossbritannien nach Europa. Den Namen «Badminton» erhielt der Sport, nachdem Poona bei einer Party im «Badminton House», dem Landsitz des Herzogs von Beaufort gespielt wurde. Seit 1977 finden regelmässig Badminton-Weltmeisterschaften statt. 1992 wurde Badminton eine anerkannte olympische Disziplin.

Worum geht es?

Ziel des Spieles ist es, den Ball so über das Netz in die gegnerische Feldhälfte zu schlagen, dass der Gegner ihn nicht zurückschlagen kann. Badminton hat Ähnlichkeit mit Tennis, unterscheidet sich jedoch in spieltechnischen und taktischen Aspekten. In der Regel wird in der Halle gespielt, da schon leichte Luftbewegungen die Flugbahn des Balles stark beeinflussen können.

Das Feld wird durch ein Netz in zwei Hälfte getrennt. Die Spieler schlagen den Federball, auch Shuttle genannt mit einem Schläger über das Netz. Der Punkt wird durch einen diagonal geschlagenen Aufschlag eröffnet. Landet der Federball auf dem Boden, im Out oder im Netz ist dies ein Punkt für den Gegner. Gespielt wird auf zwei Gewinnsätze mit je 21 Punkten. Badminton wird im Einzel mit zwei Spielern oder im Doppel mit vier Spielern gespielt.

Welche Fähigkeiten werden trainiert?

Laufen, springen, drehen, auf den Ball zielen und abschlagen – Badminton fordert den ganzen Bewegungsapparat. Da der Federball Geschwindigkeiten von über 400 Stundenkilometern erreichen kann, sind zudem Reaktionsvermögen, Schnelligkeit, Gleichgewichtssinn, Koordination und Konzentration gefragt. Bei starken Gegnern kann ein Spiel schon mal über drei Sätze gehen. In dem Fall ist die benötigte Ausdauer nicht zu unterschätzen.

Hier ein Video vom Schweizer Sportförderungsprogramm «Jugend+Sport».

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