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Tanzsport – Rhythmus, Musik und Lebensfreude
Tanzen als Sport?

Viele kennen Tanzen aus dem Tanzkurs, der entweder bereits zu Schulzeiten, vor einer Hochzeit oder für den Abschlussball besucht wird. Dabei geht es den meisten darum, die Grundschritte zu erlernen. Im Tanzsport wird Tanzen jedoch als Freizeit- oder als Leistungssport Einzeln, als Paar oder in Gruppen betrieben.

Worum geht es?

Der Tanzsport ist sehr vielfältig. Bekannt sind vor allem die im Turniertanz vorkommenden Standardtänze wie zum Beispiel Langsamer Walzer, Wiener Walzer, Foxtrott, Samba, Rumba oder Cha-Cha-Cha. Dieser Sport hat jedoch noch viel mehr Facetten und beinhaltet viele weitere Tanzstile. So zum Beispiel orientalischer Tanz, Formationstanz, Cheerleading oder Breakdance, um nur ein paar zu nennen. Letzterer ist seit 2018 auch bei den Olympischen Jugendspielen vertreten.

Je nach Können und Leistungsniveau werden in den verschiedenen Tanzstilen unterschiedlich schwierige Schrittkombinationen und Figuren erlernt. Manche Tanzeinlagen beinhalten durchaus akrobatische Leistungen. Wer den sportlichen Wettkampf sucht, geht zu Tanzturnieren. Dort treten Einzeltänzer, Tanzpaare oder Tanzformationen gegeneinander an. Wertungsrichter beurteilen die Darbietung nach verschiedenen Gesichtspunkten und vergeben Punkte oder Platzierungsempfehlungen. Anhand dieser Bewertungen werden Sieger und Ranglisten ermittelt.

Welche Fähigkeiten werden trainiert?

Tanzen hält den ganzen Körper fit. Trainiert werden unter anderem Ausdauer, Geschicklichkeit, Gleichgewicht, Gedächtnis und Konzentration. Zum Reiz des Tanzens gehören auch das gemeinsame Erleben von Musik und die dazu passenden harmonischen Bewegungen. Nicht zu vergessen ist auch der gesellschaftlich und soziale Aspekt des Tanzsports.

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